Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Forstwirte erneuern Forderung nach "Klimaprämie" für den Wald
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Die Organisationen plädieren seit längerem für eine "Klimaprämie" von 112,50 Euro/ha pro Jahr, die sich rechnerisch bei einer CO2-Bepreisung von 25 Euro/t aus der dauerhaften Fixierung von Kohlenstoff in Boden und Biomasse der Wälder ergibt. Zur Finanzierung sollen Gelder aus dem Energie- und Klimafonds der Bundesregierung eingesetzt werden. Nach Angaben der Verbände würden 5 % der im Fonds enthaltenen Mittel für den gesamten deutschen Wald ausreichen.
AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz betonte, dass es dabei ausdrücklich nicht um ein Flächenprämienmodell wie in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gehe. Stattdessen wolle man die Honorierung tatsächlich erbrachter Leistungen für den Klimaschutz. Die dafür eingeforderten Gelder sieht von der Marwitz nicht als Einkommen, sondern vielmehr als dringend benötigte Unterstützung für den notwendigen Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern.
Wie der AGDW-Präsident heute vor Journalisten erläuterte, sind die deutschen Forstwirte in den letzten Jahren mit Sturm, Dürre und Fraßschäden durch "katastrophale Zeiten" gegangen. Insbesondere in der Landesmitte habe man ganze Bestände und damit die wirtschaftlichen Erträge der kommenden Jahrzehnte verloren. Die AGDW wolle deshalb Politik und Bevölkerung dafür sensibilisieren, dass die Forstwirte Unterstützung für den Waldumbau benötigten; nicht zuletzt, damit der Wald auch in Zukunft seine gesellschaftlich erwünschten Ökosystemleistungen erbringen könne. Dafür sei eine wirtschaftliche Nutzung unumgänglich, stellte von der Marwitz klar.
Laut dem Vorsitzenden der Familienbetriebe Land und Forst, Max von Elverfeldt, können sich die Forstwirte dabei auf einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung stützen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hätten sich gut drei Viertel aller Teilnehmer dafür ausgesprochen, Wälder und Waldbewirtschafter mit Mitteln des Energie- und Klimafonds zu unterstützen. Elverfeldt machte zudem deutlich, dass sich die Honorierung auch nach Auffassung der Waldbesitzerverbände und Familienbetriebe Land und Forst streng an nachvollziehbaren Kriterien orientieren sollte. Er plädiert deshalb dafür, die bestehenden forstwirtschaftlichen Zertifizierungssysteme um eine "Klimakomponente" zu ergänzen. AgE
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Forstwirte erneuern Forderung nach "Klimaprämie" für den Wald
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Die Organisationen plädieren seit längerem für eine "Klimaprämie" von 112,50 Euro/ha pro Jahr, die sich rechnerisch bei einer CO2-Bepreisung von 25 Euro/t aus der dauerhaften Fixierung von Kohlenstoff in Boden und Biomasse der Wälder ergibt. Zur Finanzierung sollen Gelder aus dem Energie- und Klimafonds der Bundesregierung eingesetzt werden. Nach Angaben der Verbände würden 5 % der im Fonds enthaltenen Mittel für den gesamten deutschen Wald ausreichen.
AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz betonte, dass es dabei ausdrücklich nicht um ein Flächenprämienmodell wie in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gehe. Stattdessen wolle man die Honorierung tatsächlich erbrachter Leistungen für den Klimaschutz. Die dafür eingeforderten Gelder sieht von der Marwitz nicht als Einkommen, sondern vielmehr als dringend benötigte Unterstützung für den notwendigen Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern.
Wie der AGDW-Präsident heute vor Journalisten erläuterte, sind die deutschen Forstwirte in den letzten Jahren mit Sturm, Dürre und Fraßschäden durch "katastrophale Zeiten" gegangen. Insbesondere in der Landesmitte habe man ganze Bestände und damit die wirtschaftlichen Erträge der kommenden Jahrzehnte verloren. Die AGDW wolle deshalb Politik und Bevölkerung dafür sensibilisieren, dass die Forstwirte Unterstützung für den Waldumbau benötigten; nicht zuletzt, damit der Wald auch in Zukunft seine gesellschaftlich erwünschten Ökosystemleistungen erbringen könne. Dafür sei eine wirtschaftliche Nutzung unumgänglich, stellte von der Marwitz klar.
Laut dem Vorsitzenden der Familienbetriebe Land und Forst, Max von Elverfeldt, können sich die Forstwirte dabei auf einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung stützen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hätten sich gut drei Viertel aller Teilnehmer dafür ausgesprochen, Wälder und Waldbewirtschafter mit Mitteln des Energie- und Klimafonds zu unterstützen. Elverfeldt machte zudem deutlich, dass sich die Honorierung auch nach Auffassung der Waldbesitzerverbände und Familienbetriebe Land und Forst streng an nachvollziehbaren Kriterien orientieren sollte. Er plädiert deshalb dafür, die bestehenden forstwirtschaftlichen Zertifizierungssysteme um eine "Klimakomponente" zu ergänzen. AgE
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Forstwirte erneuern Forderung nach "Klimaprämie" für den Wald
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Im Vorfeld der nächsten Umweltministerkonferenz (UMK) und den Forst betreffender Anträge im Bundestag haben die "Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände (AGDW) - Die Waldeigentümer" und die Familienbetriebe Land und Forst ihre Forderungen nach einer Honorierung der Ökosystemdienstleistungen des Waldes bekräftigt.
Die Organisationen plädieren seit längerem für eine "Klimaprämie" von 112,50 Euro/ha pro Jahr, die sich rechnerisch bei einer CO2-Bepreisung von 25 Euro/t aus der dauerhaften Fixierung von Kohlenstoff in Boden und Biomasse der Wälder ergibt. Zur Finanzierung sollen Gelder aus dem Energie- und Klimafonds der Bundesregierung eingesetzt werden. Nach Angaben der Verbände würden 5 % der im Fonds enthaltenen Mittel für den gesamten deutschen Wald ausreichen.
AGDW-Präsident Hans-Georg von der Marwitz betonte, dass es dabei ausdrücklich nicht um ein Flächenprämienmodell wie in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) gehe. Stattdessen wolle man die Honorierung tatsächlich erbrachter Leistungen für den Klimaschutz. Die dafür eingeforderten Gelder sieht von der Marwitz nicht als Einkommen, sondern vielmehr als dringend benötigte Unterstützung für den notwendigen Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern.
Wie der AGDW-Präsident heute vor Journalisten erläuterte, sind die deutschen Forstwirte in den letzten Jahren mit Sturm, Dürre und Fraßschäden durch "katastrophale Zeiten" gegangen. Insbesondere in der Landesmitte habe man ganze Bestände und damit die wirtschaftlichen Erträge der kommenden Jahrzehnte verloren. Die AGDW wolle deshalb Politik und Bevölkerung dafür sensibilisieren, dass die Forstwirte Unterstützung für den Waldumbau benötigten; nicht zuletzt, damit der Wald auch in Zukunft seine gesellschaftlich erwünschten Ökosystemleistungen erbringen könne. Dafür sei eine wirtschaftliche Nutzung unumgänglich, stellte von der Marwitz klar.
Laut dem Vorsitzenden der Familienbetriebe Land und Forst, Max von Elverfeldt, können sich die Forstwirte dabei auf einen breiten Rückhalt in der Bevölkerung stützen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hätten sich gut drei Viertel aller Teilnehmer dafür ausgesprochen, Wälder und Waldbewirtschafter mit Mitteln des Energie- und Klimafonds zu unterstützen. Elverfeldt machte zudem deutlich, dass sich die Honorierung auch nach Auffassung der Waldbesitzerverbände und Familienbetriebe Land und Forst streng an nachvollziehbaren Kriterien orientieren sollte. Er plädiert deshalb dafür, die bestehenden forstwirtschaftlichen Zertifizierungssysteme um eine "Klimakomponente" zu ergänzen. AgE


